Radwechsel bei Nacht
Ich habe gestern morgen wieder um ca. 2 Stunden verschlafen. Daraus ziehe ich jetzt Konsequenzen:
Das Schlafen auf dem Sofa funktioniert, und selbst wenn ich müde bin, bin ich schnell auf den Beinen. Das Scheiß-Ding ist einfach irre unbequem, da will keiner liegen bleiben. Die Wecker, tun ihr übriges. Negativer Nebeneffekt: Zur Zeit habe ich einen Krampf in meinen Oberschenkeln, was evtl. auf meine Schlafeinheiten auf dem (unbequemen) Sofa zurückzuführen ist.
Was habe ich heute Nacht getrieben? Wie geplant hatte ich mir eine Liste angelegt mit verschiedenen Non-Computer Tätigkeiten.
Ich habe heute Nacht in meiner (beleuchteten) Garage die Winterreifen auf mein Auto montiert. Schade dass um die Zeit in unserer ländlichen Gegend niemand mehr rumirrt, wäre sicherlich witzig gewesen, was die Leute denken wenn so ein Irrer mitten in der Nacht seine Räder wechselt.
Als ich mich im weiteren Verlauf der Nacht leicht müde wurde, habe ich mich eine Stunde auf den Fahrrad-Heimtrainer gesetzt und hab (sehr gemütlich) in die Pedale getreten. Das war wirklich interessant. Als ich anfing war ich relativ müde, und schon nach wenigen Minuten, hatte ich das Schlafgefühl verdrängt. Auch nach der Stunde (mit mehreren kleinen Pausen dazwischen) fühlte ich mich richtig gut - muß ich mir definitiv merken.
Außerdem habe ich mir mal wieder Spagetthi mit einer Tomantesoße gekocht. Ich hatte zwar nicht viel Hunger, aber es hat Spaß gemacht und die Zeit geht beim Kochen schnell rum und müde wird man auch nicht.
Außerdem habe ich an einigen Spielekonzepten gearbeitet. Ganz klassisch! Offline - mit Bleistift und Papier!
Ich denke, es fällt wesentlich leichter wenig zu schlafen, wenn man durchgehend was zu tun hat. Deswegen möchte ich das die nächsten Tage fortsetzen.
Was ich noch nicht umgesetzt habe von meiner Liste ist ein nächtlicher Spaziergang, für den ich eine Stunde eingeplant hatte. Ich denke ich werde Ihn machen, wenn ich von meiner 6:00 Uhr Schlafeinheit (die ich gleich nehme) wieder aufwache. Wobei ich auf jeden Fall noch einen tief in der Nacht machen möchte. Ist nämlich bestimmt schön gruselig - und wenn Adrenalin in mein Blut gepumpt wird, schlaf ich schon nicht ein :-)
- Ab sofort schlafe ich nur noch auf dem Sofa, und nicht mehr in meinem Bett. Das Sofa ist unbequemer und soll mir das Aufstehen erleichtern.
- Meine drei Wecker werde ich nicht mehr unmittelbar neben meiner Schlafstelle positionieren sonder im ganzen Raum verteilt. So dass ich gezwungen bin aufzustehen, wenn ich diese Ausschalten möchte
- Ich möchte meine Arbeit am Computer in der Nacht stark reduzieren, da dies dazu beiträgt, dass die Augen noch schneller ermüden.
- Ich erstelle mir vor jeder Nacht einen Plan mit Tätigkeiten, die ich in 3 Kategorien unterteile und in der Nacht ausführe wenn ich a) relativ fit bin, b) leichte Müdigkeitserscheinungen hab und c) starke Müdigkeitserscheinungen hab
Das Schlafen auf dem Sofa funktioniert, und selbst wenn ich müde bin, bin ich schnell auf den Beinen. Das Scheiß-Ding ist einfach irre unbequem, da will keiner liegen bleiben. Die Wecker, tun ihr übriges. Negativer Nebeneffekt: Zur Zeit habe ich einen Krampf in meinen Oberschenkeln, was evtl. auf meine Schlafeinheiten auf dem (unbequemen) Sofa zurückzuführen ist.
Was habe ich heute Nacht getrieben? Wie geplant hatte ich mir eine Liste angelegt mit verschiedenen Non-Computer Tätigkeiten.
Ich habe heute Nacht in meiner (beleuchteten) Garage die Winterreifen auf mein Auto montiert. Schade dass um die Zeit in unserer ländlichen Gegend niemand mehr rumirrt, wäre sicherlich witzig gewesen, was die Leute denken wenn so ein Irrer mitten in der Nacht seine Räder wechselt.
Als ich mich im weiteren Verlauf der Nacht leicht müde wurde, habe ich mich eine Stunde auf den Fahrrad-Heimtrainer gesetzt und hab (sehr gemütlich) in die Pedale getreten. Das war wirklich interessant. Als ich anfing war ich relativ müde, und schon nach wenigen Minuten, hatte ich das Schlafgefühl verdrängt. Auch nach der Stunde (mit mehreren kleinen Pausen dazwischen) fühlte ich mich richtig gut - muß ich mir definitiv merken.
Außerdem habe ich mir mal wieder Spagetthi mit einer Tomantesoße gekocht. Ich hatte zwar nicht viel Hunger, aber es hat Spaß gemacht und die Zeit geht beim Kochen schnell rum und müde wird man auch nicht.
Außerdem habe ich an einigen Spielekonzepten gearbeitet. Ganz klassisch! Offline - mit Bleistift und Papier!
Ich denke, es fällt wesentlich leichter wenig zu schlafen, wenn man durchgehend was zu tun hat. Deswegen möchte ich das die nächsten Tage fortsetzen.
Was ich noch nicht umgesetzt habe von meiner Liste ist ein nächtlicher Spaziergang, für den ich eine Stunde eingeplant hatte. Ich denke ich werde Ihn machen, wenn ich von meiner 6:00 Uhr Schlafeinheit (die ich gleich nehme) wieder aufwache. Wobei ich auf jeden Fall noch einen tief in der Nacht machen möchte. Ist nämlich bestimmt schön gruselig - und wenn Adrenalin in mein Blut gepumpt wird, schlaf ich schon nicht ein :-)

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