Der erste Luizid-Traum
Heute hatte ich meinen ersten Luizid-Traum. Was für ein krasses Erlebnis. Doch von vorne.
Die letzten zwei Wachphasen war ich etwas müde - das hatte ich schon destöfteren in den Phasen morgens, vor allem zwischen 6 und 10 Uhr.
Dann legte ich mich wieder um 10:00 Uhr hin, schlief ein und war volkommen weg. Plötzlich befand ich mich in einem Traum, wusste aber ganz genau, dass ich träume. Es war irgendwie als ob man bei Bewusstsein wäre, aber gleichzeitig in dem Traum ist und sich frei bewegen kann. Es ist schwer zu beschreiben, aber es ist tatsächlich so, das man obwohl man weiß das man träumt es einem gleichzeitig alles total realistisch - und intesiv - vorkommt.
Es war nicht gerade ein angenehmer Traum: Ein muskulöser Schläger (Mann, der war über 2 Meter) kam auf mich zu. Er wollte mich verprügeln. Als er vor mir stand fing ein leichtges Gerangel an. Da ich ja wusste dass ich Täume, habe ich mir gedacht, dass ich einfach die Augen öffne, was ich dann auch tat.
Doch jetzt kommt das krasseste: Mein Schlafzimmer ist relativ dunkel, nur die grüne LED der Stereoanlage leuchtet leicht im anderen Ende des Raums. Man kann aber Möbel und alles noch problemlos (aber dunkel) erkennen. Ich öffnete also meine Augen und sah den Schläger neben meinem Bett stehen.
Ich blickte auf und ab, weil ich meinen Augen nicht traute, doch er stand immer noch da. Dann habe ich gedacht: "Mist, ich träume noch, dass kann doch nicht sein."
Das ganze hielt etwa 10 Sekunden an, während ich im Wachzustand war. Dann verschwand er als ich das Licht einschaltete.
Ich vermute mal, dass dadurch dass ich mich "mit Gewalt" selbst aufgeweckt habe (man muss sich schon etwas anstregen, um die Augen zu öffnen) hat mein Gehirn noch nicht komplett umgeschalten gehabt und ich hatte noch für eine kurze Weile eine Art Tagtraum.
Unmittelbar nach dem ich aufgestanden bin, fühlte ich mich so fit wie selten zuvor. Wirklich eine sehr interessante Erfahrung.
Die letzten zwei Wachphasen war ich etwas müde - das hatte ich schon destöfteren in den Phasen morgens, vor allem zwischen 6 und 10 Uhr.
Dann legte ich mich wieder um 10:00 Uhr hin, schlief ein und war volkommen weg. Plötzlich befand ich mich in einem Traum, wusste aber ganz genau, dass ich träume. Es war irgendwie als ob man bei Bewusstsein wäre, aber gleichzeitig in dem Traum ist und sich frei bewegen kann. Es ist schwer zu beschreiben, aber es ist tatsächlich so, das man obwohl man weiß das man träumt es einem gleichzeitig alles total realistisch - und intesiv - vorkommt.
Es war nicht gerade ein angenehmer Traum: Ein muskulöser Schläger (Mann, der war über 2 Meter) kam auf mich zu. Er wollte mich verprügeln. Als er vor mir stand fing ein leichtges Gerangel an. Da ich ja wusste dass ich Täume, habe ich mir gedacht, dass ich einfach die Augen öffne, was ich dann auch tat.
Doch jetzt kommt das krasseste: Mein Schlafzimmer ist relativ dunkel, nur die grüne LED der Stereoanlage leuchtet leicht im anderen Ende des Raums. Man kann aber Möbel und alles noch problemlos (aber dunkel) erkennen. Ich öffnete also meine Augen und sah den Schläger neben meinem Bett stehen.
Ich blickte auf und ab, weil ich meinen Augen nicht traute, doch er stand immer noch da. Dann habe ich gedacht: "Mist, ich träume noch, dass kann doch nicht sein."
Das ganze hielt etwa 10 Sekunden an, während ich im Wachzustand war. Dann verschwand er als ich das Licht einschaltete.
Ich vermute mal, dass dadurch dass ich mich "mit Gewalt" selbst aufgeweckt habe (man muss sich schon etwas anstregen, um die Augen zu öffnen) hat mein Gehirn noch nicht komplett umgeschalten gehabt und ich hatte noch für eine kurze Weile eine Art Tagtraum.
Unmittelbar nach dem ich aufgestanden bin, fühlte ich mich so fit wie selten zuvor. Wirklich eine sehr interessante Erfahrung.

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